Die Erstellung einer qualitativ hochwertigen Steuererklärung nach ordnungsgemäßer Steuerplanung sollte es ermöglichen, diese und andere Strategien bei der Minimierung oder möglicherweise Beseitigung der Steuerschuld zu verwenden. Beachten Sie, dass in den meisten Fällen die Einreichung einer Steuererklärung erforderlich ist, auch wenn keine Steuern geschuldet werden. In den meisten Kantonen müssen auch Personen, deren Arbeitseinkommen eine bestimmte Grenze überschreitet (Bruttogehalt von 120.000 Schweizer Franken (CHF) (Bruttogehalt CHF500.000 in Genf)) eine ordentliche Steuererklärung einreichen, und jede an der Quelle einbehaltene Steuer wird einfach als Vorauszahlung betrachtet. Alle in diesem Dokument enthaltenen Informationen werden von der Abteilung Global Mobility Services der KPMG AG zusammengefasst, die der KPMG International Cooperative (“KPMG International”), einer schweizerischen Einheit, auf der Grundlage des Schweizerischen Einkommensteuergesetzbuches vom 14. Dezember 1990 und nachfolgender Änderungen und entsprechender Kommentare angeschlossen ist; die Website der Eidgenössischen Steuerverwaltungen; das Schweizerische Sozialversicherungsgesetz vom 20. Dezember 1946 und die nachfolgenden Änderungen; die Website der Schweizerischen Sozialversicherungsverwaltung (BSV); OECD-Modellsteuerabkommen und entsprechende Kommentare. Vor der Ausreise aus der Schweiz muss ein Steuerpflichtiger die Zollabfertigung bei den Steuerbehörden einfordern. Diese Genehmigung wird erteilt, wenn nachgewiesen wird, dass alle bis zum Zeitpunkt der Abreise fälligen Steuern vollständig entrichtet (z. B. Quellensteuern abgezogen) oder vorläufig entrichtet wurden. Alternativ kann der Steuerpflichtige einen Schweizer Vertreter ernennen, der sich nach der Abreise mit noch offenen Steuerfragen befasst. In einigen Kantonen können die Behörden darauf bestehen, dass die Ausreisesteuererklärung vor erteilunger Ausreisegenehmigung eingereicht wird.

Die Bevollmächtigten können verpflichtet sein, Rücksendungen für das Abreisejahr einzureichen und Steuern auf die in der letzten Periode der Abtretung erzielten Einkünfte zu entrichten. In anderen Fällen kann eine Steuererklärung nicht erforderlich sein, obwohl die Person für alle nach der Abreise erhaltenen Einkünfte aus der Schweiz (z. B. jährliche Boni) noch schweizerische Quellensteuern (Quellensteuer endgültig) unterliegen kann. Rücksendungen sollten in der Regel innerhalb von 30 Tagen nach dem Abreisedatum aus der Schweiz eingereicht werden und es stehen begrenzte Anmeldeverlängerungen zur Verfügung. Einige Kantone können jedoch darauf bestehen, dass die Ausreisevoranmeldung vor dem Ausscheiden der Person aus der Schweiz eingereicht wird. Die Vermögenssteuer ist kein Teil der Einkommensteuer. Sie kann in Ihrer US-Steuererklärung als Teil der Einzelabzüge abgezogen werden.